TCM Belgium sponsert den neuen „Wa Make“-Film

Im Trailer des ersten ‚Wa Make‘-Films hört man den inzwischen ikonischen (zumindest in Limburg) Benjamin Tonon rufen: „Jo, Palettenkopf, wo ist das Cash?!“ Für viele klingt das nicht nur wie eine Szene aus dem limburgischen Untergrundmilieu, sondern auch wie eine Karikatur dessen, wie sie die Inkassobranche — zu Unrecht — wahrnehmen.
Echte Wirkung entsteht, wenn Menschen Chancen bekommen
TCM Belgium beschloss, sich hinter den lang erwarteten zweiten Teil des limburgischen Kollektivs ‚Wa Make‘ zu stellen. Denn echte Wirkung entsteht erst, wenn Menschen Chancen bekommen — ob es um kreatives Talent in der Filmwelt geht oder um Menschen mit Zahlungsschwierigkeiten.
Das überwiegend junge Team hinter dem Film ist von Ehrgeiz durchdrungen, etwas, das wir als Unternehmen nur begrüßen können. Auch inhaltlich berührt der Film Themen, mit denen wir als Inkassopartner täglich konfrontiert werden: Vorurteile aufbrechen, Wahrnehmungen korrigieren und Menschen eine zweite — oder sogar dritte — Chance geben.
Wa Make?
Zwei junge Limburger kommen, auffällig in Weiß gekleidet und mit festem Schritt, auf unseren Tisch auf dem C-mine-Gelände zu: Regisseur Luca Salvatore und Hauptdarsteller Jef Vananroye. Ziya Yilmaz, die andere Hälfte des Regie-Duos, konnte leider nicht dabei sein.
Unter den wachsamen Augen der Fördertürme und beim Schlürfen dampfender Pasta, die uns mit viel Wärme von der Wirtin des italienischen Restaurants Norma serviert wird, hören wir uns ihre Geschichte an.



Von Korruption zu Emotion
Die Filme erzählen die Geschichte eines korrupten Polizisten (gespielt von Jef) mit finanziellen Problemen. Wo der erste Film die Grundlage legte, geht dieser neue Teil einen Schritt weiter. Luca: „Nicht nur Tabuthemen wie Korruption innerhalb des Polizeikorps und Rassismus werden thematisiert, auch Emotionen bekommen in diesem zweiten Film mehr Raum.“ Der Titel erwies sich schnell als die perfekte Überschrift für den Inhalt.
Luca: „Es ist ein Film von Limburgern, für Flandern. ‚Wa Make‘ ist ein typischer limburgischer Ausdruck, der so ziemlich alles bedeuten kann — von ‚wie geht’s?‘ bis ‚was machst du denn da schon wieder?‘, mit oder ohne Augenzwinkern.“
Kassieren am Set
Dass Filmemachen Blut, Schweiß und Tränen kostet, ist eine Untertreibung. Und kassieren muss man können (Wortspiel beabsichtigt!). Jef: „Der erste Film wurde mit einem begrenzten Budget gedreht. Wir hatten keinen Action Director. Bei einer Actionszene bekam ich nicht weniger als 46 echte Schläge ins Gesicht, bis die Regisseure zufrieden waren.“
Diese harte Arbeit beschränkt sich übrigens nicht nur aufs Schauspielern. Wir entdecken am Handgelenk von Jef ein Tattoo in Form einer Musiknote, und dahinter steckt eine Geschichte. Jef: „Neben dem Schauspielern habe ich noch eine andere Leidenschaft: Musik machen.“ Er wirkte deshalb auch am Soundtrack dieses neuen Films mit. Suchen Sie auf Spotify ruhig nach ‚Voldaan‘ von Chaz X Jef.


TCM Belgium: Inkasso mit einer Geschichte
Bei TCM Belgium helfen wir täglich mehr als 6.000 Unternehmen in Belgien und weltweit dabei, unbezahlte Rechnungen gütlich oder — falls nötig — gerichtlich einzuziehen. Hinter dieser beeindruckenden Zahl stecken noch mehr Geschichten, die Stück für Stück eine persönliche Herangehensweise erfordern, um zur richtigen Lösung für alle Parteien zu kommen.
Diesmal erweitern wir unsere gesellschaftliche Rolle auf die Kreativbranche. Und wer weiß — vielleicht haben wir gerade der jungen limburgischen Version von Adil El Arbi & Bilall Fallah einen Schubs gegeben!
Glückwunsch, Luca, Jef und dem ganzen Team — wir durften die Premiere des neuen „Wa Make“-Films schon auf der großen Leinwand miterleben!
Mehr über unseren persönlichen, menschlichen Ansatz bei unbezahlten Rechnungen erfahren? Entdecken Sie hier, was TCM Belgium für Ihr Unternehmen bedeuten kann!
Veröffentlicht am 9/03/2026
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