Vertragsmäßiges Gleichgewicht
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Vertragsmäßiges Gleichgewicht bezeichnet den rechtlichen Ausgleich zwischen den Rechten und Pflichten beider Parteien, wobei eine Klausel als unzulässig gilt, wenn sie ein deutliches Ungleichgewicht zum Nachteil einer Partei schafft, ohne dass eine vollständige Gleichheit erforderlich ist, sodass Gerichte anhand gesetzlicher Kriterien prüfen, ob ein offensichtliches Missverhältnis vorliegt.
Updated: 26/02/2026
Die unter diesem Punkt aufgeführten Definitionen spiegeln die belgische Situation wider, sofern nicht anders angegeben. Die Texte dienen dazu, die Konzepte in Alltagssprache zusammenzufassen und sind nicht als umfassend oder endgültig zu verstehen. Vorschläge oder Anpassungen können jederzeit an glossary@tcm.be gesendet werden.
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